spike milano

PLAIN TRUTH IS BLACK & WHITE

Category: screenshots from hell

In meiner Welt bin ich ein Gott

025 Ich

Es soll tatsächlich Menschen geben, die Spike Milano nicht kennen. Um diesen Zustand zu ändern, hat Herr Van Dormael einen Film gedreht. Ich bin Gott, meine Tochter spielt auch mit: Das brandneue Testament. Seit Lebowski die beste Bademantelrolle der Filmgeschichte.

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Gröhl

Screenshots vrøm Norway

020 I want that shirt

I want that shirt… come on INTERNET! XXXhmpffyland?

Screenshot I’ve Been Waiting For Since 1978

Motörhead #1

Now suck on this, bitches!

And remember Mick’s advice…

Screenshots From Heaven

Father of Loud

Remember the Father of Loud James Charles “Jim” Marshall.

Say “Hi!” to Mick Farren who had invented Sunday Breakfast (very loud, too).

Screenshots Phrom Hell: Phishers Phritz

Phischers Phritz

Teuflisch, wie echt diese Dinger mittlerweile wirken…

Screenshots From undefined

011 Süddeutsche Quali

Nicht mal die Süddeutsche Qualitätspresse ist gefeit: moderne Medien, Platzhalter und Content beißen sich manchmal in den undefined.

Screenshots From Hell: Lost in Tränßschläschen

Tony

In der BBC-Doku über GENESIS wird a) klar, dass Peter Gabriel wirklich über ein enorm großes Ego verfügt, b), dass Phil Collins quasi der Forrest Gump der Band war und c), dass Tony Banks der untalentierte Mr. Ripley ist. Immer noch mild eifersüchtig auf Gabriel, der am wenigsten erfolgreiche Solokünstler, immer noch nörgelnd. Nagt der am Hungertuch, oder was? Sogar der sprechende Erdkundelehrerlandkartenhalter Michael John Cleote Clawford Rutherford wirkt da  lockerer. Dass die WAAAAAHNSINNIG wichtige Zeit mit Gabriel nicht über dreihundertzwölf Stunden behandelt wird, ist die eine Sache für Altfans. Dass sogar in den Untertiteln eine Zeitverschiebung stattfindet, eine andere. Futter für Verschwörungstheorien. Oder halt ein Prog-Rock-Doppelalbum, gähn.

Zefix is’ doch wahr: Songs über acht Minuten sind keine Songs mehr.

Screenshots From Hell: Who Loves Ya, Baby?

Kojack

Ach, ich denke gerne an die 70er: Titus vertreibt die Juden aus Jerusalem, stiehlt den Tempelschatz, baut davon das Kolosseum, wird später Kaiser und zum Ende des Jahrzehnts bricht der Vesuv aus und zerstört Pompeji. Groovy!

Etwa tausendneunhundert Jahre später hat sich das Grundprinzip wenig gewandelt, aber flächenmäßig ausgedehnt. Das moderne Rom heißt New York und dort hilft ein Glatzkopf dem Guten zum Sieg. Na, er versucht es. Der Pilotfilm und die ersten Folgen der Serie KOJAK (ja, die haben sich verschrieben, hihi!) sind bockelharte New-York-New-Cinema-Filme, die den Geist von Taxi Driver atmen. Kein Lollipop nirgends! Und bitte ohne Synchronisation anschauen. Der Pilot bezieht sich auf den Miranda Act und steht Kilometer über dem TATORT-Dummfick-Stumpfbrei, der nahezu täglich über User von Web.de, GMX und Konsorten ausgegossen wird.

Witzischkeit kennt keine Grenzen: im Abspann des Pilotfilms (es geht, wie Sie wissen, auch um Rassenvorurteile und daraus resultierende Ungerechtigkeiten, Sie haben ja eben den Miranda Act gegoogelt) kommen selbstredend erst mal alle – bis zur kleinsten Nebenrolle – weißen Darsteller, bevor die zweite Hauptrolle – farbig – genannt wird. Und Theo Kojack mit c.

Aber das, hihi!, hatten wir schon.

And remember Mick Farren. He invented sunday breakfast!